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PRESSE

 

 

Musikblog Peter Hagmann (2018)

 

„Sehr langsam, aber emotional hochgradig erfüllt das Largo des zweiten Satzes; es wurde zu einem autobiographischen Moment, zum Ausdruck von Trauer und Sehnsucht. Das Orchester trat da förmlich aus sich heraus. An seinem Englischhorn schien Martin Frutiger aufstehen zu wollen, so intensiv und glühend blies er seine wunderbaren Solopassagen. Und das Pianissimo war - selbst in den Oboen und den Fagotten, die mutig an ihre Grenzen gingen - derart auf ein hauchzartes Schimmern zurückgenommen, dass das Vergehen der Zeit aufgehoben wirkte.“

 

 

 

(Antonín Dvořák: 9. Sinfonie «aus der neuen Welt», Tonhalle-Orchester Zürich,

Krzysztof Urbański)

 

(Zürich, Tonhalle Maag, 6. Mai 2018).

 

 

 

 

Hamburger Abendblatt (2018)

 

„Wie traurig, dass die Oboe am Schluss nicht mehr antwortet. Die Geliebte bleibt stumm. Zarter, trauriger, leiser kann man wahrscheinlich nicht Englischhorn spielen.“

 

 

 

(Hector Berlioz: Symphonie fantastique, Tonhalle-Orchester Zürich, Lionel Bringuier)

 

 

 

(Hamburg, Elbphilharmonie, 11. April 2018)

 

 

 

 

American Record Guide (May/June 2015, David Schwartz)

 

„These performances are just great. Mr Frutiger plays with real engagement and inspiration. This album should be in the collection of every oboist.“

 

(CD-Review: Works for Cor Anglais, Pasculli, Yvon, Daelli) das Pianissimo war - selbst in den Oboen und den Fagotten, die mutig an ihre Grenzen gingen - derart auf ein hauchzartes Schimmern zurückgenommen, dass das Vergehen der Zeit aufgehoben wirkte.“

 

 

 

(Antonín Dvořák: 9. Sinfonie «aus der neuen Welt», Tonhalle-Orchester Zürich,

Krzysztof Urbański)

 

(Zürich, Tonhalle Maag, 6. Mai 2018).

 

 

 

 

Der Bund (2009)

 

 

„Zunächst das lichte, jegliche Dissonanz vermeidende Konzert für Oboe mit dem Tonhalle Oboisten Martin Frutiger, der sich in allen Belangen als feinsinniger Musiker zeigte. In den endlosen Melodieschleifen der straussschen Komposition glich er interpretatorisch einem musikalischen Chamäleon und belebte durch stetiges Changieren mit den Klangfarben und der Dynamik jede noch so lange Phrase aufs Feinste. Ansprache und Ton blieben dabei in allen Lagen makellos, die Technik ohne Fehl. Besonders schön gelang die Schlussmelodie des zweiten Satzes: pianissimo und kantabel zugleich. Das Orchester begleitete dazu sehr konturiert und harmonierte wunderbar mit dem Solisten - namentlich die beiden Duopartner an der Klarinette und am Englischhorn.“

 

 

 

(Richard Strauss: Oboenkonzert, Schweizer Jugendsinfonieorchester SJSO, Kai Bumann)

 

(Bern, Kultur-Casino, 1. November 2009)

 

 

 

 

L'Express-L'Impartial (2009)

 

„Le concerto pour hautbois de Richard Strauss qui a occupé la première partie du

 

programme, est une grande pièce du répertoire. Présent tout au long des trois mouvements, Martin Frutiger soliste et merveilleux poète, fait oublier les difficultés de la partition. En osmose avec l'orchestre, un phrasé svelte, une sonorité ronde, timbrée, Martin Frutiger donne à son interprétation le naturel, la désinvolture, cautions d'une grande interprétation.“

 

 

 

(Richard Strauss: Oboenkonzert, Schweizer Jugendsinfonieorchester SJSO, Kai Bumann)

 

(La Chaux-de-Fonds, Salle de musique, 25. Oktober 2009)

 

 

 

Seeking the infinite - The musical life of Stanislas Skrowaczewski“ (2012)

 

„The year 2007 brought Skrowaczewski a singular gift: a first-rate performance of his Concerto for English Horn and Orchestra by the Tonhalle Orchestra Zürich. The orchestra‘s new English horn player, Martin Frutiger, performed the piece from memory - a first - and with a «superb tone,» Skrowaczewski said, «close to Tom Stacy.»“

 

 

 

(Stanislas Skrowaczewski: Concerto for English Horn and Orchestra,

 

Tonhalle Orchester Zürch, Stanislas Skrowaczewski, Leitung)

 

(Zürich, Tonhalle, 26. Januar 2007)

 

 

 

 

Berner Zeitung (2007)

 

 

„Anschliessend setzte im Konzert in a-Moll von Vivaldi der junge, international gefragte Oboist Martin Frutiger Massstäbe und forderte mit virtuos figurierten Läufen dem Orchester die volle Beweglichkeit ab. Unterstützt vom Cembalo, nahmen die Streicher die Impulse des Solisten in musikantisch barocker Manier auf. Mit fünf Stücken für Solo-Oboe des international bekannten Dirigenten Antal Dorati unterstrich Frutiger sein profiliertes Können zusätzlich, und wie humoresk er in diesen Miniaturen unter anderem der Grille und der Ameise (Fabel) seine poetisch atmende Oboenstimme lieh und den Dialog verdichtete, hing ihm das Publikum buchstäblich an den Lippen.“

 

 

 

(Antonio Vivaldi: Oboenkonzert a-moll, Antal Dorati: Cinq Pièces pour le hautbois, Kammerensemble Langenthal)

 

(Langenthal, 10. März 2007)

 

 

 

 

Hannover Allgemeine Zeitung (2003):

 

 

„Der Beifall galt auch dem ebenso geschmeidig wie geschmackvoll blasenden Oboisten

 

Martin Frutiger. Keck übernahm dieser phänomenale 26-Jährige sogar gefürchtete Kapriolen aus Mozarts Flöteanfassung des Konzerts - und als der „Lärm“ des Publikums nicht enden wollte, spielte er noch Antal Doratis „Ameise und Grille“ als augenzwinkernde Zugabe. Lafontaines gleichnamige Fabel lugte aus allen Grifflöchern.“

 

 

 

(Wolfgang Amadeus Mozart: Oboenkonzert C-Dur KV 314, Kammerorchester Basel, David Stern)

 

(Hannover, Schloss Herrenhausen, 19. August 2003)

 

 

 

 

 

 

Der Bund (1999):

 

„Vielversprechendes bot der Oboist Martin Frutiger: Er interpretierte das facettenreiche

 

Oboenkonzert von Bohuslav Martinu mit unfehlbarer Atem- und Spieltechnik, unwiderstehlicher Klangsensibilität, einer magistralen Mischung von Poesie, Dramatik und Spannung und ausstrahlungskräftiger Persönlichkeitswirkung - ein Ereignis.“

 

 

 

(Bohuslav Martinu: Oboenkonzert, Berner Symphonieorchester, Daniel Klajner)

 

(Bern, Französische Kirche, 2. Juli 1999)

MARTIN FRUTIGER
KONTAKT MARTIN FRUTIGER AUGUSTIN KELLER-STRASSE 19 5600 LENZBURG SCHWEIZ
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